Aktuelles

Hier halten wir Sie über unsere aktuellen Projekte, Gedenkveranstaltungen und weitere relevante Neuigkeiten informiert. Unsere Mission ist es, das Bewusstsein für bedeutsame Themen zu schärfen und die Erinnerung an wichtige historische Ereignisse lebendig zu halten.

Die Kugel im GEDENKEN aus der Nähe.

Einladung zum Tag des offenen Denkmals 2026 – Wege des Verbrechens

Am Sonntag, 13. September 2026, lädt das das Netzwerk Unantastbar in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk der SFZ-Gruppe alle Interessierten zum Tag des offenen Denkmals auf das Gelände an der Flemmingstraße ein. Von 14 bis 17 Uhr kann die Geschichte der ehemaligen „Landeserziehungsanstalt Chemnitz-Altendorf“ kennengelernt werden. 
Nahaufnahme einer Fotocollage zu den Projekten rund um das Denkmal der Grauen Busse, die gerade gestaltet wird.

Rückblick: Abschluss der Schülerprojekte am Denkmal der „Grauen Busse“

Am 3. Dezember haben wir unser im Bundesprogramm „JUGEND erinnert engagiert“ gefördertes Projekt zum Denkmal der Grauen Busse offiziell abgeschlossen. In einer gemeinsamen Abschlussrunde erinnerten wir daran, warum das Denkmal an der Flemmingstraße 8c steht und welche Bedeutung es für unsere Einrichtung hat. Das Denkmal wurde am 27. Januar 2025 aufgestellt und bleibt voraussichtlich bis Sommer 2026 vor Ort.

Rückblick: Putzen der Stolpersteine

Es gibt zwei wichtige Termine im Jahr, an denen das Reinigen von Stolpersteinen häufig stattfindet: der 9. November (Jahrestag der Novemberpogrome 1938) und der 27. Januar (Internationaler Holocaust-Gedenktag). Viele Organisationen und Einzelpersonen rufen dazu auf, an diesen Tagen Stolpersteine zu reinigen, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern und ein Zeichen gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit zu setzen.
Das Denkmal der Grauen Busse, versehen mit Plakaten

Rückblick: Stilles Gedenken am Denkmal der „Grauen Busse“

Gestern, am 25. September 2025, jährte sich zum 85. Mal die letzte Patientenverlegung im Rahmen der nationalsozialistischen „Aktion T4“ aus Chemnitz-Altendorf. 24 Jugendliche mussten damals nach Arnsdorf gehen und verloren später ihr Leben in der Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein.